MABI Robotic präsentiert stolz sein hochspezialisiertes Portfolio an Fräsrobotern, Linearachsen und Dreh-Schwenktischen, die mit Secondary Encodern an allen Achsen ausgestattet sind.
MABI Robotic entwickelt hochspezialisierte industrielle Roboterarme für anspruchsvolle Fertigungsanwendungen. Das Portfolio umfasst Fräsroboter, Linearachsen und Dreh-Schwenktische, die mit Secondary Encodern an allen Achsen ausgestattet sind. Diese Encoder-Technologie verleiht jedem MABI Roboterarm eine aussergewöhnliche Genauigkeit und erhöhte Steifigkeit für additive und subtraktive CNC-Anwendungen.
Im Mittelpunkt des Portfolios stehen die MAX Roboter – hochpräzise 6-Achs-Roboterarme in verschiedenen Grössen mit kontinuierlicher Weiterentwicklung. Der Roboterarm MAX-100-2.25-P bildet als kompakteste Version der MAX-Serie den Grundstein für herausragende Präzision, beeindruckende Traglast und Reichweite. Die MABI Fräsroboter setzen Massstäbe in der Leistungsfähigkeit für Unternehmen, die präzise Automatisierungslösungen benötigen.

Hochauflösende sekundäre Encoder an jeder Achse ermöglichen den 6-Achs-Industrierobotern von MABI Robotic eine bisher unerreichte Präzision und Steifigkeit. Das direkt auf den Achsen messende System korrigiert selbst kleinste Abweichungen und erreicht eine Bahngenauigkeit im Mikrometerbereich. Ein hochpräziser Roboterarm von MABI vereint dadurch die Flexibilität eines Industrieroboters mit der Präzision einer Werkzeugmaschine – ideal für subtraktive CNC-Prozesse wie Fräsen oder Schleifen sowie für additive Fertigung.
Ergänzend lässt sich jeder industrielle Roboterarm mit Linearachsen und Drehschwenktischen erweitern, um den Arbeitsraum zu vergrössern und Werkstücke aus optimalen Winkeln hochgenau zu bearbeiten. Besonders bei Bearbeitungen mit dynamischen Kräften und schnellen Bewegungen reduziert sich der Bedarf an nachträglichen Korrekturen auf ein Minimum. Dies macht den Roboterarm zu einem effizienten Werkzeug, das Zeit und Kosten spart und das Bedienpersonal entlastet.
Die durchweg hohe Genauigkeit der MABI Roboterarme hat zahlreiche Unternehmen angesprochen, die nach präziseren Automatisierungslösungen suchten.
Die kontinuierliche Erweiterung und Verbesserung des Portfolios basiert auf dem wertvollen Feedback und den spezifischen Anforderungen der Kunden. Dies ermöglicht es MABI Robotic, einen breiteren Anwendungsbereich für industrielle Roboterarme abzudecken und stets das am besten geeignete Produkt für individuelle Projekte anzubieten.
Der Roboterarm MAX-200-2.5-P wird bereits erfolgreich in der industriellen Fertigung eingesetzt und erfüllt auch anspruchsvollste Anforderungen. Gerne steht MABI Robotic für eine persönliche Beratung zur Verfügung, um die Vorteile unserer hochpräzisen Roboterarme für CNC-Bearbeitung und Fräsanwendungen näher zu bringen.

Alle Roboterarme der MAX-Serie zeichnen sich durch enorme Steifigkeit und Genauigkeit unter Last aus. Der industrielle Roboterarm MAX-100 erreicht beispielsweise eine Steifigkeit, die dem Dreifachen seiner eigenen Traglast entspricht.
Mit dieser Performance setzen die hochpräzisen Roboterarme von MABI neue Standards und ermöglichen Unternehmen, die bisher mit weniger präzisen oder leistungsschwächeren Robotern gearbeitet haben, ihre Produktivität deutlich zu steigern. Zudem ist jeder Roboterarm der MAX-Serie vollständig CNC-gesteuert: Die Integration der Siemens SINUMERIK One Steuerung erlaubt eine vertraute Programmierung mittels G-Code und nutzt bewährte Technologiezyklen aus der Werkzeugmaschinenwelt.
Im Mittelpunkt des Portfolios stehen die 6-achsigen MAX-Roboterarme, die in mehreren Ausführungen von 100 kg bis 200 kg Traglast angeboten und stetig weiterentwickelt werden:

Die durchgängig hohe Genauigkeit der MABI Robotersysteme hat dazu geführt, dass immer mehr Unternehmen mit besonderen Anforderungen auf die hochpräzisen Roboterarme von MABI Robotic vertrauen, um präzisere Lösungen für die industrielle Automatisierung zu finden. Im engen Dialog mit den Kunden erweitert und verbessert MABI Robotic das Portfolio kontinuierlich. Wertvolles Feedback und spezifische Praxisanforderungen fliessen direkt in die Entwicklung ein. Dadurch lässt sich ein immer breiteres Spektrum an Einsatzmöglichkeiten für Roboterarme in der CNC-Bearbeitung abdecken und jedem Kunden das für sein Projekt optimal geeignete System anbieten.
Diese konsequente Weiterentwicklung macht die MABI Roboterarme für Fräsanwendungen zu äusserst vielseitigen Werkzeugen. Industrielle Roboterarme von MABI werden heute in vielen Branchen erfolgreich eingesetzt:
Dank ihrer Leistungsfähigkeit eignen sich die Roboterarme zudem für anspruchsvolle additive Fertigungsprozesse. So kann ein MABI Roboterarm beispielsweise zwischen einem Laser-Auftragsschweisskopf und einer Frässpindel wechseln, um ein Metallbauteil in einem hybriden Prozess erst additiv aufzubauen und anschliessend subtraktiv zu bearbeiten. Auf diese Weise ersetzen die hochpräzisen Roboterarme in manchen Fällen mehrere herkömmliche Maschinen und eröffnen völlig neue Fertigungsstrategien.

Mit dem MAX-200-2.5-P bietet MABI Robotic einen präzisen Schwerlast-Roboterarm für die industrielle Fertigung. Mit 200 kg Traglast und 2,5 m Reichweite setzt dieser hochpräzise 6-Achs-Roboterarm neue Massstäbe für schwere Bearbeitungsaufgaben, ohne Abstriche bei der Genauigkeit zu machen.
Der industrielle Roboterarm wird bereits erfolgreich in der industriellen Fertigung eingesetzt und erfüllt auch die anspruchsvollsten Anforderungen. Damit können selbst sehr grosse Werkstücke oder massive Bauteile präzise automatisiert bearbeitet werden. Gerne steht MABI Robotic für eine persönliche Beratung zur Verfügung, um Ihnen zu zeigen, welcher Roboterarm der MAX-Serie optimal zu Ihrer CNC-Anwendung passt.
Der MABI Roboterarm wurde für Fräsprozesse entwickelt und sollte daher eine hohe Genauigkeit aufweisen. Fräsroboter von anderen Herstellern sind oftmals umgebaute Standardprodukte, daher hinken sie bei der Genauigkeit und Steifigkeit hinterher. Die Fräsroboter aus der MAX Serie sind darauf ausgelegt, die Prozesskräfte von Fräsbearbeitungen aufzunehmen. Beim Vergleich mit ähnlichen Robotern liegen die Unterschiede vor allem bei der hochpräzisen Kinematik, der erhöhten Steifigkeit, der Verwendung von Secondary Encoder und der CNC Steuerung. Ein weiterer Unterschied liegt auch bei der Werkskalibrierung mit einem speziell für die Fräsroboter entwickelten Messprotokoll. Zudem kann das System “ready to run” geliefert werden.
Unsere Roboterarme wurden für genaue zerspanende Prozesse entwickelt. Materialien, die von den MABI Robotern bearbeitet werden, sind Holz, Aluminium, Stahl und CFK. Andere von Ihnen gewünschte Materialien können wir bei uns testen. Durch die Präzision kann der Fräsroboter natürlich auch in anderen Bereichen verwendet werden. Ein grosses Anwendungsgebiet liegt in der Additiven Fertigung. Mit dem Roboterarm kann z.B. zwischen einem Laserauftragsschweisskopf und einer Frässpindel gewechselt werden. So können Arbeitsprozesse mit einem Roboterarm anstelle von zwei Maschinen ausgeführt werden. Momentan stehen viele unserer Fräsroboter in Unternehmen, welche Grossbauteile bearbeiten müssen, wie z.B. in der Luftfahrt oder der Automobilindustrie. Vielleicht haben Sie ja ein neues Anwendungsgebiet für unseren Fräsroboter. Wir unterstützen Sie gerne bei den Abklärungen für Ihren Anwendungsfall.
Standard Robotersystemen verwenden meistens einen einzelnen Encoder, der am Motor montiert ist. Der Encoder gibt ein Geschwindigkeits- und Positions-Feedback an die Steuerung weiter. So erhalten wir eine genaue Positionsangabe von der Antriebsseite. Durch das Verdrehspiel der Getriebe entsteht eine kleine Abweichung an der Abtriebsseite, diese vergrössert sich mit jeder weiteren Achse. Um die Genauigkeit der Fräsroboter zu erhöhen, wird die Abtriebsseite mit einem zweiten Encoder gemessen. So kann man die Differenz, welche durch Verdrehspiel etc. auftreten, nachregeln. Für einen genauen Roboterarm benötigt man daher einen Secondary Encoder und eine hochgenaue Kinematik.
Die Programmierung erfolgt über die NX CAD- und CAM Software von Siemens. Das Programm wird wie bei CNC-Maschinen im CAM erstellt und danach mit einem Postprozessor in G-Code umgewandelt. Alternativ ist für einfache Anwendungen auch eine konventionelle Programmierung möglich – die SINUMERIK Steuerung bietet eine Vielzahl an standardisierten Zyklen, die flexibel eingesetzt werden können.
Die offene Siemens-Architektur ermöglicht zudem eine enge Verzahnung zwischen CAD, CAM und Steuerung, wodurch sich komplexe Fräsprozesse effizient abbilden lassen. Da der Fräsroboterarm in das Siemens-Ökosystem eingebunden ist, profitieren Anwender von durchgängigen Workflows, reduziertem Einrichtaufwand und hoher Prozesssicherheit. Der Roboterarm lässt sich vollständig mit G-Code programmieren, was CNC-erfahrenen Integratoren einen nahtlosen Einstieg in die roboterbasierte Fräsbearbeitung erlaubt.
Jeder Roboterarm wird vor der Auslieferung vermessen und kalibriert. Dafür nutzen wir einen hochpräzisen Leica Laser Tracker, mit dem der Roboter in unterschiedlichen Positionen exakt erfasst wird.
Durch dieses Messverfahren wird die kinematische Struktur des Roboterarms hochgenau bestimmt. Die ermittelten Parameter fliessen direkt in die Steuerung ein und stellen sicher, dass der Fräsroboter bereits ab Werk eine hohe Wiederholgenauigkeit erreicht. Das System wird dabei nicht nur im statischen Zustand, sondern auch unter realen Bewegungsbedingungen kalibriert – ein entscheidender Vorteil für anspruchsvolle Fräsanwendungen mit engen Toleranzen.
Die Werkskalibrierung umfasst das Vermessen ausgewählter DH-Parameter sowie den Abgleich der kinematisch idealen Nullage der Achsen. Das optionale ISIOS System ergänzt diese Grundkalibrierung um zusätzliche Funktionen wie die modellbasierte aktive Kompensation, eine dynamische Schwerkraftkorrektur und präzise Rekalibrierungsmöglichkeiten im Einsatzumfeld.
ISIOS bietet insbesondere bei komplexen Fräsprozessen Vorteile: Durch die anlagenbezogene Modellvermessung wird nicht nur die Genauigkeit erhöht, sondern auch deren Stabilität über längere Betriebszyklen hinweg verbessert. Für Nutzer, die den Fräsroboterarm in besonders präzisen oder temperaturkritischen Umgebungen einsetzen, stellt ISIOS eine wichtige Erweiterung dar.
Unser Roboterarm wurde speziell für Fräsprozesse optimiert und erreicht mit seiner strukturellen Steifigkeit und Wiederholgenauigkeit Werte, die nahe an moderne Portalfräsmaschinen herankommen. Gleichzeitig bleibt er flexibel in der Anwendung – insbesondere bei Grossbauteilen stellt unser Fräsroboter eine wirtschaftlich attraktive Alternative dar.
Dennoch gilt: Die erreichbare Bauteilgenauigkeit hängt massgeblich von der Komplexität des Bearbeitungsprozesses, der eingesetzten Spindel, dem Fräswerkzeug sowie der Materialbeschaffenheit ab. In bestimmten Fällen können klassische CNC-Zentren bei extremen Präzisionsanforderungen weiterhin im Vorteil sein. Unsere Fräsroboterarme bieten hingegen ein ideales Verhältnis zwischen Präzision, Flexibilität und Investitionskosten – insbesondere bei grossvolumigen oder geometrisch komplexen Teilen.

Die Auswahl einer geeigneten Spindel hängt wesentlich von der spezifischen Anwendung ab. Entscheidend sind dabei sowohl das Gewicht der Spindel als auch deren Leistungscharakteristik. Um die dynamischen Kräfte während des Fräsvorgangs besser aufnehmen zu können, empfehlen wir – wo technisch möglich – den Einsatz einer möglichst leichten Spindel.
Wichtig ist, dass die Spindelkennlinie (Drehmoment, Leistung und Drehzahlbereich) auf das zu bearbeitende Material und den Prozess abgestimmt ist. Für hochdynamische Bearbeitungen wie etwa die Bearbeitung von Kunststoffen oder Aluminium werden in der Regel Spindeln mit hohen Drehzahlen und geringem Gewicht bevorzugt. Unter Zubehör finden Sie eine Auswahl an Spindeln, die standardmässig angeboten werden. Auf Wunsch prüfen wir auch die Integration spezifischer Spindelmodelle für Ihre Anwendung – insbesondere dann, wenn Ihr Fräsroboterarm in hochspezialisierten Prozessen eingesetzt werden soll.
Ja, wir bieten Machbarkeitsstudien zur Evaluierung individueller Anwendungen an. Dafür stehen speziell eingerichtete Roboterzellen mit den Modellen MAX100 und MAX200 zur Verfügung, in denen unter realen Bedingungen getestet wird.
Unsere Studien umfassen sowohl geometrische als auch prozessuale Analysen, etwa bezüglich Werkzeugpfadstrategie, Bearbeitungszeiten und erreichbarer Toleranzen. Nach Durchführung der Tests erstellen wir eine detaillierte Dokumentation und besprechen die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen. Auf Wunsch entwickeln wir ein massgeschneidertes Testkonzept, das exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist. Für Unternehmen, die den Fräsroboterarm in neue oder nicht standardisierte Anwendungsbereiche integrieren möchten, stellt eine Machbarkeitsstudie einen wertvollen Planungsschritt dar.
Wir liefern unsere Fräsroboter als komplett vorkonfigurierte Ready-to-Run Systeme aus. Sie erhalten den Roboterarm inklusive Steuerungsschrank, Frässpindel sowie der SINUMERIK ONE Steuerung – vollständig abgestimmt mit der zugehörigen Siemens-Software.
Die Inbetriebnahme erfordert lediglich den Anschluss der vorbereiteten Komponenten. Alle Systemparameter sind vorkonfiguriert, sodass keine zeitintensive Grundprogrammierung nötig ist. Die mitgelieferte Dokumentation sowie unsere technische Unterstützung erleichtern die Erstinbetriebnahme zusätzlich. Bei umfangreicheren Projekten empfehlen wir die enge Zusammenarbeit mit einem unserer Integrationspartner, um das volle Potenzial des Fräsroboters – auch bei komplexen Automatisierungen – effizient auszuschöpfen.